Es bleibt das Erlebniss

Vor gut drei Jahren war ich einmal auf dem Chromberg und wir haben dort zu dritt ein IGLU gebaut und darin übernachtet. Dieses Jahr haben wir dies im gleichen Freundeskreis wiederholt, jedoch in Braunwald. Das Wetter war einzigartig und auch der Schnee ideal. Da wo wir das Iglu bauten hatte es über 2.5 Meter Schnee.

Der Bau ist eine Fleissarbeit und eine rechte Herausforderung. Dies nicht nur hinsichtlich Ausdauer im Steinbruch mit dem Zuschneiden von Schneeblöcken, sondern auch mit dem minuziös richtigen Vorgehen beim Anreihen der Steine, damit das IGLU nicht zusammenfällt und auch schön aussieht.

Es ist uns wiederum gelungen und wir haben dies auch gefeiert. Da ich vom letzten Mal her wusste, dass die Nacht nicht gerade warm sein würde, habe ich mir eine spezielle Matte besorgt, damit ich weniger frieren würde. Einen guten Schlafsack hatte ich schon. Und so habe ich mich auch recht auf die Nacht gefreut. Doch schon nach knapp drei Stunden kroch die Kälte durch diese Matte hindurch und lies mich ziemlich schlottern. Ich habe gefroren wie ein Schlosshund, obwohl ich mich gut ausgerüstet hatte. Mit einigen Tricklein habe ich es dann geschafft, die Nacht doch einigermassen über die Runden zu bringen.

Am Samstag genossen wir einen wolkenlosen Tag. Bereits um 8 Uhr konnte die Jacke ausgezogen werden und die kalte Nacht war schnell vergessen. Allerdings merkte ich an meinen Gliedern, dass der Vortag mit dem Aufbau und auch der Schneeschuhwanderung mit schwerem Gepäck Spuren hinterlassen hatte. Als ich am Samstag dann irgendwann nach Hause kam, war der Schlosshund hundemüde.

Es war irgendwie eine Tortur. Doch ich weiss, dass ich bald ein schönes Fotobuch erhalten und ich mich dann grösstenteils nur noch an die guten Momente erinnern werde. Ich finde es toll, dass weniger schöne Momente irgendwann einfach in Vergessenheit geraten und das Licht, die Sonne, der tiefe Schnee, die verschneiten Bäume, die tolle Kameradschaft und der gelungene Bau in Erinnerug bleiben.

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Dieses Mal gab es beim Steinbruch eine Schnee-Lounge und davor - so quasi als Abfallprodukt - das IGLU.

Denke und handle!

So oft es mir möglich ist, werde ich in diesem Bereich ein Zitat oder einige persönliche Gedanken veröffentlichen.

Denke und handle!
Die Kraft unserer Gedanken
Mit der Ausbildung zum Autosuggestions-Trainer nach der Mehode Coué beim Verein Coué Schweiz im November 2019 erhielt ich einen zusätzlichen Ansporn, mich mit der Kraft unserer eigenen Gedanken zu beschäftigen.
Denke und handle!
Warum auch in die Ferne schweifen - wenn es hier so wunderschön ist?
Es ist Reisezeit, die Badi bietet genügend Schattenplätze, auf den Gehwegen und in den Läden ist es angenehm ruhig und lässt uns etwas länger verweilen. Das Leben beschenkt uns mit wunderschönen und warmen Sommertagen, das nahe Schwimmbad aber auch die Reuss laden zum Bade ein. Auf Lorze und Reuss mit dem Kanu unterwegs und in nächster Nähe die Natur geniessen.
Denke und handle!
Das höchste der Gefühle
Dieses Wochenende durften wir die Vermählung von Christian (mein ältester Sohn) und Manuela feiern. Schon während Monaten freuten wir uns auf diesen Anlass. Nicht nur die äusseren Umstände stimmten, auch alles rundherum war sehr gelungen.
Denke und handle!
Freiwilligenarbeit als Herausforderung
Die letzte Zeit setze ich mich vermehrt in der Freiwilligenarbeit ein. So sind Beatrice und ich seit gut einem Jahr in unserer regionalen Genossenschaft KISS - Nachbarschaftshilfe tätig und seit März bin ich nun auch dem Vorstand des Dachvereins Schweiz beigetreten. Schon bevor ich mich für diese Vorstandsarbeit entschied, wusste ich, dass es zum Teil grosse Differenzen zwischen einzelnen Genossenschaften und dem Vorstand gab und weiterhin gibt.
Denke und handle!
Die Kraft und die Zeichen der Natur
Wenn wir unterwegs sind, sei dies zu Fuss, per Bahn oder Bus im Wald oder auch in der Stadt können wir enorm viel entdecken. Wir müssen dazu nur bereit sein und das Leben bringt uns sehr viele Eindrücke und Erkenntnisse. Es zeigt uns die Sonnenseite, aber auch die Schattenseite. Die Sonnenseite ist hell, warm und trocken, die Schattenseite oft dunkler, feucht und - wie im Bild unten - noch mit Moos bewachsen. Doch aus meiner Sicht gibt es kein gut oder schlecht, denn jede Seite hat ihre Eigenschaften. An der Sonne ist es warm und ideal zum anlehnen, das Moos ist weich und würzig und eigenet sich erst noch hervorragend zu Dekorationszwecken.
Denke und handle!
Was und wem kann ich glauben?

Momentan bin ich am Lesen des vierten Bandes "Anastasia" von Wladimir Megre, herausgegeben vom Govinda-Verlag, in welchem das Thema Schöpfung betrachtet wird. Die Bücher sind im Vergleich zu den drei Bänden Gespräche mit Gott (insbesondere Band 1) eine recht grosse Herausforderung. Auch das zweite Buch von Bernadette Meier "Christina - Die Vision des Guten" hatte einige Dinge drin, welche meine Gedankenwelt gewaltig forderten und meine Dogmen über den Haufen warfen. Doch bei Anastasia geht es noch einen Schritt weiter. Allerdings bin ich überzeugt, dass in den folgenden Büchern von Christina von Dreien vieles in dieselbe Richtung gehen wird.

Erst mit dem Lesen des Buches "Schöpfung" kam mir der Gedanke, einmal etwas über Anastasia zu googeln. Und wie schon so oft, wurden durch die unterschiedlichsten Berichte meine Gedanken ziemlich durchgerüttelt: Was soll das? Was soll ich nun glauben? Was ist erfunden und was ist wahr? Wie soll ich damit umgehen? Inzwischen gibt es auch in der Schweiz einige Anastasia-Gruppierungen, welche meist als Sekten bezeichnet werden. Und nun wollte ich noch einmal ganz genau wissen, was eine Sekte ist.

15.03.2019