Denke und Handle - einige Gedanken...

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Ich stelle fest, dass ich dem Trend folge und immer gegen Ende des Jahres feststelle, dass die Zeit noch einmal schneller vorbei gegangen ist. Es war doch erst Jahreswechsel und nun neigt sich das Jahr bereits wieder dem Ende entgegen.

Ich stelle fest, dass es vielen anderen Leuten genau gleich geht. So folge ich wohl einem Trend?

Vergangenes Wochenende folgte ich einem anderen Trend - indem ich zwei Weihnachtsmärkte besuchte. Um diese Zeit ist dies doch normal? Wenn doch schon alle anderen an den Weihnachtsmarkt gehen, weshalb sollte ich nicht auch meine Zeit da verbringen?

Es ist trist da draussen. Wir hatten so lange schönes Wetter und nun muss ich mich wohl wieder daran gewöhnen, dass wir in der düsteren und nebligen Jahreszeit angekommen sind. Ich muss mich daran gewöhnen, auch an diesem Wetter die Schönheit zu erkennen: Wie die Nebelwolken über dem farbigen Wald hängen, grosse Tropfen von den noch hängenden Herbstblätter fallen und die losen Blätter im Wind daherwirbeln.

Um mein Leben in den positiven Schwingungen zu halten, muss ich immer dran bleiben. Je nach Lebensumständen fällt es leicht, ein anderes Mal wieder sehr schwer. Zum guten Glück habe ich Beatrice an meiner Seite, welche es mir jeden Tag vor macht. Ihre Beharrlichkeit ist bemerkenswert. Ich bemerke, dass ich schnell einfach wieder dem Alltagstrott verfalle. Sei dies mit meinen Einstellungen zu anderen Mitmenschen, zu meiner Arbeit, zu unserem Einkommen oder was auch immer - ich darf einfach nicht locker lassen.

Du auch nicht!

Da las ich diese Woche einen ganzseitigen Beitrag im Tagi über das letzte Seminar von Christina von Dreien. Ich ärgerte mich so sehr über die Art des Schreiberlings, dass ich unbedingt einen Artikel hier auf denk-anstoss.ch unter "Denke und hande" bringen wollte.
Eigentlich weiss ich es, trotzdem kommen immer wieder Zweifel in mir auf. Ich weiss, dass es mir gut geht und dass ich auch bei schlechter Auftragslage keine Existenzangst haben muss. Ich weiss, dass ich mir einfach eine gute Zukunft vorstellen muss und es auch so kommen wird.

Diejenigen, welche das letzte Mal an unserer Gesprächsrunde teilgenommen haben, wurden mit unserer neuen Lektüre und den dadurch entstandenen Gedanken konfrontiert. Inzwischen haben wir auch das zweite Buch verschlungen. Diesen Freitag ist eben der Newsletter über "Reinigung der Seele - Auflösetechnik" eingetroffen. Sehr spannend. Wer diese Zeilen gerne haben möchte, kann mir ein Mail zur Weiterleitung senden.

Wir sind mitten drin und gerade die letzten beiden Tage hüteten wir voller Hingabe und Freude unseren Enkel, welcher nun elf Monate jung ist. Wir sind uns sicher, dass Liam auch ganz bewusst in unsere Familie inkarniert ist. Was wird er wohl bewegen? Christina erzählt, dass ab dem Jahr 2000 viele junge Menschen in der fünften Dimension inkarieren würden. Gehört Liam vielleicht dazu? Aber ganz unabhängig davon - wir sind richtig glückliche Grosseltern, ob er nun zu diesen "Glücklichen aus der Mehrdimensionalität" gehört oder nicht.

Die Gedanken von Christina  von Dreien fordern von uns ein sehr starkes Vertrauen. Zwar sind wir schon lange auf diesem Weg, doch die beiden Hörbücher haben uns die Sicht auf einen viel weiteren Horizont erweitert. Ob wir nun im 3D-Bereich sind und wohl die Chance haben in die fünfte Dimension zu kommen? Ob die Erdkugel in der Mitte hohl ist und dort Millionen weiterer Lebewesen in einer anderen Dimension mit einer eigenen kleinen Sonne leben? Und, und, und, weshalb sollte ich mir auch solche Gedanken machen?

Erst drei Wochen sind vergangen, seit ich das erste Mal den Namen "Christina von Dreien" hörte. Eine Woche danach kauften wir das erste Hörbuch und eine weitere Woche später auch noch das zweite Hörbuch, welches gleich in derselben Woche lieferbar war. Wer ist Christina von Dreien und weshalb erlaube ich mir, hier einige Zeilen zu schreiben?

Vor rund sieben Jahren konnte ich mich durch die Bücher von Neal Donald Walsch von den religiösen Zwängen berfreien, welche mir seit der Kindheit aufgetischt wurden. Seit sechs Jahren führen wir nun unsere Gesprächsrunde und seit geraumer Zeit fühlte ich in mir einen gewissen Stillstand. Ich wollte mehr mit meinem Leben erreichen und tiefer in die "unbekannte" Welt schauen. Doch irgendwie fand ich den Weg nicht. Christina hat in mir nun neue Sichtweisen und wunderschöne Gedanken sowie viel Licht in mein Leben gebracht. Ich denke, dass sich die nächsten Jahre viel bewegen wird und da freue ich mich sehr darauf. Unsere Gesprächsrunden sind ja schon jedes Mal sehr tiefgreifend und intensiv, doch schon jetzt haben sie durch unsere erweiterte Denkweise noch einmal an positiver Intensität gewonnen.

Wenn du nicht das machst, was du wirklich gerne tust, leerst du deine Batterie und wirst schwach. Wenn du dich selbst liebst, machst du nur diese Dinge, welche dir liegen. Das heisst nicht, dass alle Probleme damit gelöst sind, doch du hast viel mehr Energie um auch die schwierigen Situationen zu meistern. Stell dir täglich die Frage: Ist es das, was mein Herz begehrt? Ist es das was ich möchte?
Vor gut drei Jahren war ich einmal auf dem Chromberg und wir haben dort zu dritt ein IGLU gebaut und darin übernachtet. Dieses Jahr haben wir dies im gleichen Freundeskreis wiederholt, jedoch in Braunwald. Das Wetter war einzigartig und auch der Schnee ideal. Da wo wir das Iglu bauten hatte es über 2.5 Meter Schnee.

Immer wieder bin ich am Fotografieren von Anlässen, Feiern, Märkten und natürlich auch Freizeiterlebnissen und Ferien. Es entstehen massenhaft  blitzartige Eindrücke von wunderschönen Stimmungen und Naturelebnissen, einzigartigen Begegnungen, Abenteuer aber auch Ruhe.

Viele dieser Momente haben wir schon nach kürzester Zeit vergessen. Eindrückliche Momente verblassen mit der Zeit. Und weil ich eben gestern wieder einmal an einem Anlass Fotos aufgenommen habe dachte ich, dass es einmal die Gelegenheit wäre, sich über solche Momentaufnahmen Gedanken zu machen.
Bereits seit rund zwei Monaten werden wir von diesen beiden Naturschönheiten durch den Winter begleitet. Der Schneeball trägt diese wunderschöne Blüte und neben dem Briefkasten begrüsst uns ein einzelnes Muscari. Weder Schnee noch Minus-Temperaturen konnten diese beiden Frühjahres-Pflanzen in Bedrängnis bringen und wir erfreuen uns jeden Tag daran.
Schon so oft bin ich diesem Kreuz an dieser Stelle begegnet. Immer wieder habe ich mich gewundert, dass wir Menschen fähig sind, ein so kaltes Metallkreuz in diese wunderschöne Landschaft zu stellen. Das Kreuz befindet sich knappe 100 Meter entfernt von einer Kapelle und etwa 20 Meter entfernt zum Wanderweg.

Schon so oft bin ich daran vorbei gewandert, doch ich habe mir nie die Zeit genommen, etwas näher hinzuschauen. Das letzte Mal ging ich aber einen anderen Weg, und sah Beatrice beim Kreuz stehen. Der Sonnenstrahl ging über sie hinweg zum Kreuz. Wer gut hinschaut, findet sie vielleicht.

Wie die meisten von euch wissen, bin ich am Markt der Vielfalt als Präsident des Verein Mittelalter Bremgarten und im OK des historischen Handwerks mit dabei.

Donnerstag und Freitag haben wir aufgebaut und heute Samstag um 10.00 Uhr war die Markteröffnung. Seit 22.00 Uhr sind wir nun zurück in der warmen Wohnung und morgen geht es um 8.00 Uhr wieder mit Aufräumarbeiten des Vortages weiter. Auch der Sonntag wird noch sehr streng - insbesondere dann auch mit dem Abbau am Abend sowie am Montag.

Eine wahre Geschichte von Joe Vitale

Ich hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte – ohne auch nur einen von ihnen jemals gesehen zu haben. Es hieß, der Psychologe würde die Akte eines Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheit dieser Person erschuf.

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