Denke und Handle - einige Gedanken...

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Die Gedanken von Christina  von Dreien fordern von uns ein sehr starkes Vertrauen. Zwar sind wir schon lange auf diesem Weg, doch die beiden Hörbücher haben uns die Sicht auf einen viel weiteren Horizont erweitert. Ob wir nun im 3D-Bereich sind und wohl die Chance haben in die fünfte Dimension zu kommen? Ob die Erdkugel in der Mitte hohl ist und dort Millionen weiterer Lebewesen in einer anderen Dimension mit einer eigenen kleinen Sonne leben? Und, und, und, weshalb sollte ich mir auch solche Gedanken machen?

Erst drei Wochen sind vergangen, seit ich das erste Mal den Namen "Christina von Dreien" hörte. Eine Woche danach kauften wir das erste Hörbuch und eine weitere Woche später auch noch das zweite Hörbuch, welches gleich in derselben Woche lieferbar war. Wer ist Christina von Dreien und weshalb erlaube ich mir, hier einige Zeilen zu schreiben?

Vor rund sieben Jahren konnte ich mich durch die Bücher von Neal Donald Walsch von den religiösen Zwängen berfreien, welche mir seit der Kindheit aufgetischt wurden. Seit sechs Jahren führen wir nun unsere Gesprächsrunde und seit geraumer Zeit fühlte ich in mir einen gewissen Stillstand. Ich wollte mehr mit meinem Leben erreichen und tiefer in die "unbekannte" Welt schauen. Doch irgendwie fand ich den Weg nicht. Christina hat in mir nun neue Sichtweisen und wunderschöne Gedanken sowie viel Licht in mein Leben gebracht. Ich denke, dass sich die nächsten Jahre viel bewegen wird und da freue ich mich sehr darauf. Unsere Gesprächsrunden sind ja schon jedes Mal sehr tiefgreifend und intensiv, doch schon jetzt haben sie durch unsere erweiterte Denkweise noch einmal an positiver Intensität gewonnen.

Wenn du nicht das machst, was du wirklich gerne tust, leerst du deine Batterie und wirst schwach. Wenn du dich selbst liebst, machst du nur diese Dinge, welche dir liegen. Das heisst nicht, dass alle Probleme damit gelöst sind, doch du hast viel mehr Energie um auch die schwierigen Situationen zu meistern. Stell dir täglich die Frage: Ist es das, was mein Herz begehrt? Ist es das was ich möchte?
Vor gut drei Jahren war ich einmal auf dem Chromberg und wir haben dort zu dritt ein IGLU gebaut und darin übernachtet. Dieses Jahr haben wir dies im gleichen Freundeskreis wiederholt, jedoch in Braunwald. Das Wetter war einzigartig und auch der Schnee ideal. Da wo wir das Iglu bauten hatte es über 2.5 Meter Schnee.

Immer wieder bin ich am Fotografieren von Anlässen, Feiern, Märkten und natürlich auch Freizeiterlebnissen und Ferien. Es entstehen massenhaft  blitzartige Eindrücke von wunderschönen Stimmungen und Naturelebnissen, einzigartigen Begegnungen, Abenteuer aber auch Ruhe.

Viele dieser Momente haben wir schon nach kürzester Zeit vergessen. Eindrückliche Momente verblassen mit der Zeit. Und weil ich eben gestern wieder einmal an einem Anlass Fotos aufgenommen habe dachte ich, dass es einmal die Gelegenheit wäre, sich über solche Momentaufnahmen Gedanken zu machen.
Bereits seit rund zwei Monaten werden wir von diesen beiden Naturschönheiten durch den Winter begleitet. Der Schneeball trägt diese wunderschöne Blüte und neben dem Briefkasten begrüsst uns ein einzelnes Muscari. Weder Schnee noch Minus-Temperaturen konnten diese beiden Frühjahres-Pflanzen in Bedrängnis bringen und wir erfreuen uns jeden Tag daran.
Schon so oft bin ich diesem Kreuz an dieser Stelle begegnet. Immer wieder habe ich mich gewundert, dass wir Menschen fähig sind, ein so kaltes Metallkreuz in diese wunderschöne Landschaft zu stellen. Das Kreuz befindet sich knappe 100 Meter entfernt von einer Kapelle und etwa 20 Meter entfernt zum Wanderweg.

Schon so oft bin ich daran vorbei gewandert, doch ich habe mir nie die Zeit genommen, etwas näher hinzuschauen. Das letzte Mal ging ich aber einen anderen Weg, und sah Beatrice beim Kreuz stehen. Der Sonnenstrahl ging über sie hinweg zum Kreuz. Wer gut hinschaut, findet sie vielleicht.

Wie die meisten von euch wissen, bin ich am Markt der Vielfalt als Präsident des Verein Mittelalter Bremgarten und im OK des historischen Handwerks mit dabei.

Donnerstag und Freitag haben wir aufgebaut und heute Samstag um 10.00 Uhr war die Markteröffnung. Seit 22.00 Uhr sind wir nun zurück in der warmen Wohnung und morgen geht es um 8.00 Uhr wieder mit Aufräumarbeiten des Vortages weiter. Auch der Sonntag wird noch sehr streng - insbesondere dann auch mit dem Abbau am Abend sowie am Montag.

Eine wahre Geschichte von Joe Vitale

Ich hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte – ohne auch nur einen von ihnen jemals gesehen zu haben. Es hieß, der Psychologe würde die Akte eines Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheit dieser Person erschuf.

Es gibt Momente wo ich alles ganz klar sehe, ob ich nun aufrecht oder auf dem Kopf stehe. Nicht immer haben wir solche Momente und manchmal braucht es auch etwas Glück.
Nur selten gelingt es uns, keine Spuren von uns zurückzulassen. Ob diese Spuren so eindrücklich und wunderschön sind wie diejenigen im nachfolgendem Bild, können wir meist selbst bestimmen. Die durch das Schiff verursachte Spur wird aber nach einer gewissen Zeit nicht mehr erkenntlich sein, auch wenn die dadurch entstandenen Wellen unendlich weit reichen.

Ein Pferd mit Scheuklappen ist das beste Beispiel, aber auch ein Bild wie unten zeigt nur eine eingeschränkte Sicht.

Vielfach möchten wir etwas umsetzen und sehen es lediglich mit unseren Augen, unseren Gefühlen und unseren Interessen. Dabei übersehen wir vielleicht, dass durch einen anderen Blickwinkel dieses Projekt/Anliegen/Problem sich ganz anders darstellt. Vom nachfolgenden Bild habe ich mehrere Aufnahmen, jedoch zeigt das Zentrum der Linse auf einen anderen Hintergrund und beschert mir total unerschiedliche Wahrnehmungen. Dann benötige ich etwas Zeit, mich für ein Bild zu entscheiden.

Viele Jahre meines Lebens habe ich benötigt um zu realisieren, dass ich meine Einstellung verändern muss. So wie ich lange Zeit benötigte um über Neal Donald Walsch meinen vergifteten Glauben hinter mir zu lassen.
Manchmal scheuen wir uns vor steinigen Wegen wenn wir nicht wissen was uns erwartet und insbesondere auch dann, wenn wir bereits im Voraus auf Gefahren hingewiesen werden.

Immer wieder ertappe ich mich, dass ich bei irgendwas auch immer eine gewisse Erwartungshaltung habe. Ich beglückwünsche dich, wenn du darüber erhaben bist. Ich schaffe dies nicht.

Doch ist es wünschenswert und sinnvoll ohne Erwartungshaltung zu leben? Ist es nicht auch gesund, gewisse Erwartungen zu haben; sich darüber zu erfreuen wenn diese erfüllt werden oder etwas zerknirscht zu sein, wenn diese unterboten werden?

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